50 Tierarztpraxen. 4 Wochen. Drei KI-Dienste — Telefon, Chat, E-Mail. Eine ehrliche Untersuchung, was KI im täglichen Praxismanagement heute schon leistet, und wo nicht.
Echter Mitschnitt aus dem Studienportal. Eine Halterin ruft an. Die KI antwortet, klärt nach, vereinbart einen Termin. Kein Drehbuch, keine Schauspielerin.
Mitschnitt wird in Kürze veröffentlicht
Mitschnitt aus dem Studienportal. Stimmen anonymisiert. Keine echten Halterdaten.
Inwieweit lassen sich die rasanten KI-Entwicklungen der letzten Monate heute schon so im täglichen Praxismanagement nutzen, dass im Alltag echter Mehrwert entsteht — für die Tierhalter und für die Praxis?
Online-Fragebogen zu Ihren typischen Anfrage- und Anmelde-Szenarien. Ohne Terminzwang. Auch ohne weitere Studienteilnahme willkommen.
Für interessierte Praxen. Wir klären gemeinsam, welche zwei oder drei Module zu Ihrem Alltag passen. Erwartungen werden offen besprochen.
Setup, Realbetrieb, Auswertung. Sie nutzen das Studienportal mit Ihren eigenen Halterkundinnen. Am Ende erhalten Sie den vollen Studienbericht.
Die Studie untersucht ein KI-basiertes Tool zur Unterstützung des Praxismanagements über drei Kommunikationskanäle. In jedem Kanal laufen die typischen Halter-Anliegen.
Nimmt Anrufe entgegen. Auch außerhalb der Sprechzeit. Erkennt das Anliegen. Übergibt strukturiert an Ihre Praxis.
Ein Chat auf Ihrer Website. Versteht Halterfragen. Schlägt Termine vor. Übergibt klar an Ihr Team.
Verarbeitet eingehende E-Mails. Fasst Anliegen zusammen. Beantwortet Standardanfragen direkt.
Zusätzlich untersucht die Studie das praxis-interne Modul Wissensmanagement sowie die Querschnittsdimension Emotionale Leistungsfähigkeit der KI-Kommunikation.
Andere Studien arbeiten mit Stichproben. Sie nutzen das Tool im echten Praxisalltag, mit Ihren eigenen Halterkundinnen.
Marco Brandt arbeitet seit 15 Jahren in der Tierversicherungsbranche.
Sein Schwerpunkt: Prozessautomation in Kundendienst, Schadenbearbeitung und Datenanalyse. Aus dieser Arbeit weiß er aus erster Hand, wo Automation heute schon spürbar entlastet — und wo nicht.
Mit Vet Service Hub überträgt er diese Erfahrung in den tierärztlichen Praxisalltag.
Die Studie richtet sich an Praxen für Hund, Katze, Heimtiere und Pferde. Reine Nutztierpraxen sind nicht Teil der Studie. Auch Ein-Personen-Praxen sind ausdrücklich willkommen.
Vom Einzelbetrieb bis zur größeren Mehrbehandler-Praxis. Kleinere Praxen sind besonders gefragt — dort ist der Empfangs-Engpass am spürbarsten.
Stadt und Land. Halterkommunikation und Anrufaufkommen variieren stark. Beide Kontexte fließen in die Studie ein.
Kleintierpraxen (Hund, Katze, Heimtiere), Pferdepraxen sowie Gemischtpraxen mit Kleintieranteil.
Fachlich spezialisierte Praxen sind ausdrücklich eingeladen — etwa für Augenheilkunde, Dermatologie, Kardiologie, HNO, Zahnheilkunde, Neurologie, Onkologie, Chirurgie/Orthopädie oder Verhaltenstherapie. Die Studie deckt das gesamte Spektrum tierärztlicher Versorgung von Heimtieren und Pferden ab.
Nein. Vet Service Hub setzt vor Ihrem PVS an — dort, wo der Tierhalter Sie zum ersten Mal kontaktiert. Behandlung, Dokumentation und Abrechnung bleiben in Ihrem PVS.
Sie übergibt sauber an Ihr Team. Mit Anrufzeit, Halterdaten, Anliegen-Zusammenfassung und Einstufung: Routine, akut, Notfall. Keine Anfrage geht verloren. Notfälle erreichen immer Sie.
Vier Wochen aktive Studienlaufzeit. Ein Onboarding-Termin in Woche 1 (60–90 Min.), wöchentliche Check-ins (15–30 Min.) und ein Abschlussgespräch in Woche 4. Die KI-Dienste laufen währenddessen im Hintergrund parallel zum Tagesgeschäft.
Auf Servern in Deutschland bzw. der EU. DSGVO-konform. Mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Detailangaben zu Hosting, Datenflüssen und KI-Verarbeitung erhalten Sie vor Studienbeginn.
Nichts. Die Studienteilnahme ist kostenfrei. Bedingung ist Ihre Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an Onboarding, wöchentlichen Check-ins und Abschlussevaluation.
Den vollen Studienbericht mit Ergebnissen aller teilnehmenden Praxen, ausgewertet aus den zwei Perspektiven Halter und Praxis. Plus die Erfahrung aus vier Wochen Realbetrieb mit Ihren eigenen Halterkundinnen.
Initiator ist Marco Brandt, der seit 15 Jahren in der Tierversicherungsbranche arbeitet — mit Schwerpunkt Prozessautomation in Kundendienst, Schadenbearbeitung und Datenanalyse.
Sie müssen nicht „ganz oder gar nicht" entscheiden. Jeder Schritt ist für sich wertvoll.